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Törnbericht 5
“Olli" an Bord der Leonie
Schiff: Leonie (Euro-Charter)
Crew: Christa, Gabi, Josef („Olli“), Skipper-Titus
Datum: 29.03.-02.04.2009
Dieser Törn zeichnet sich durch mehrere Besonderheiten aus. Zum einen die unterschiedlichen Anreisezeiten
der Crew, der Termin des Törn, so wie diversen „Zugaben“ (Zahnlücke).
Der Reihe nach:
Gabi und ich fuhren am Sonntag den 29.03.2009 von Marl um 14:07 Uhr los. Mal wieder hatte ich etwas
vergessen: die Kaffeefilter. Sie standen zwar auf dem Packzettel, aber irgendwie sind mir die Filter doch durch
die Lappen gegangen. Also machten wir an einem Kiosk einen Zwischenstopp und kauften ein. Um 16:27 Uhr
kamen wir in Sneek bei Euro-Charter im Hafen an. Die "Leonie" lag für uns schon im Hafen bereit. Wir konnten
direkt an Bord gehen und unsere Sachen verstauen.
Geliebter deutscher Kuchen...
Andre Nüssing war nach meinem Anruf bereits 10 min. später vor Ort und nahm den Kuchen und Hefeteilchen
in Empfang, die wir aus Deutschland mitgebracht hatten. Bei einer Tasse Kaffee vertilgten wir erst einmal 1-2
Stücke Kuchen…
Der Maschinenraum der Leonie mit Blick auf die Heizungsverteilung
Andre Nüssing gab uns eine ausführliche Einweisung in die Leonie und ihre Heizung. Nachdem alle Heizkörper
entlüftet waren, bollerte die Zentralheizung der Leonie, was sie konnte. Uns wurde warm ums Herz. Gab es in
der Nacht doch Temperaturen, die deutlich unter der Null-Grad Grenze lagen. Das Oberdeck war am
Montagmorgen, dem 30.03.2009, mit einer Eisschicht überzogen. Also blieben wir, aus Sicherheitsgründen, erst
einmal im Hafen von Euro-Charter, bis die Sonne die Eisschicht weg geschmolzen hatte. Da unsere Crew noch
nicht komplett war, nahmen wir anschließend das Auto und fuhren einige Städte ab, die wir uns mal genauer
anschauen wollten. Bei einigen Vercharter-Firmen schauten wir auch einmal vorbei. Bei Veldman in Sneek z.B.,
durften wir sogar alle (!) Schiffe betreten und uns mal umsehen. Das war sehr nett! Fragen beantworteten die
Veldmans sehr freundlich. Auch nett!
Die "Seahorse" von der Firma Veldman
Gegen 16:20 Uhr bekamen wir den ersehnten Anruf von meinem Vater, dass sie sich bereits auf der A3
befänden. Ein Op-Termin von Christa zwang uns zu der getrennten Anreise. Sie kamen gut durch. Um 18:50
Uhr konnten Gabi und ich die beiden an Bord der Leonie begrüßen.
Christa und "Olli" werden von Gabi an Bord der Leonie begrüßt
Nach einer kurzen Einweisung und Verstauen der persönlichen Gegenstände machten wir uns auf den Weg.
Unser erstes Ziel lag nicht allzu weit entfernt. Wir legten 15 min. später bereits in Sneek am Aqua Village an.
Der Chinese liegt quasi direkt am Anleger. Das Anlegemanöver klappte vorbildlich. Landstrom gab es noch
nicht. Die blauen Energiesäulen waren noch mit Plastikfolie umwickelt, wir brauchten deshalb keine
Liegegebühren bezahlen.
Tagesetappe heute: 2km! Wow!
Wetter: nach kalter Nacht 14 Grad Celsius, blauer Himmel, 2-3 Bft.
Unser erster Liegeplatz in Sneek am Aqua Village
Am Dienstag, dem 31.03.2009, machten wir uns um 11:20 Uhr auf den Weg nach Joure. Wir fuhren über den
Houkesloot, den PMK und das Sneeker Meer. Um 13:15 Uhr in Joure angekommen, wollten wir bei Douwe
Egberts ("Senseo"-Maschine) Kaffee kaufen. Gabi sah noch ein tollen Bikini im Schaufenster. 115 Euro! Hoppla!
Der blieb hängen… ! Auf dem Rückweg zum Schiff traf ich den Hafenmeister von Joure. Den habe ich erst
einmal interviewt. Es gibt nämlich im Hafen ab nächsten Monat (Mai 09) komplett neue Sanitäreinrichtungen.
Die sahen von außen betrachtet, sehr gefällig aus.
Aussichten in Joure...
Um 15:30 Uhr machten wir uns auf den Weg nach Grouw. Wir legten uns um 17:50 Uhr an den Anleger „Rechte
Grouw“. Strom gab es bereits für 0,50 Euro/2KWh auf Knopfdruck. Wer mehr verbraucht, sollte mehrere
Münzen hintereinander einwerfen, und dann erst den Knopf für die entsprechende Steckdose an der blauen
Energiesäule drücken. Übrigens: Einen Fön verträgt diese Energiesäule scheinbar nicht. Jedes Mal, wenn Gabi
den mitgebrachten Fön an Bord anwarf, flog die Sicherung an Land. Bis Gabi es "begriff", waren 4 Euro
"futsch". Wir hatten alle 4 Steckdosen der Säule geschossen! Das Landstromkabel war lang genug, so dass wir
uns an einer anderen Säule anschließen konnten. Fön und Staubsauger erklärte ich fortan zu „unerwünschten
Gegenständen“, die ab sofort nicht mehr benutzt werden durften.
Unser Liegeplatz in Grouw: Sailing Home, Leonie und die Miss Liberty
Es ist schon erstaunlich, wie klein die Welt sein kann. Es war zum Zeitpunkt unserer Tour nur noch ein Schiff
aus der Flotte von Euro-Charter unterwegs: „M e i n e“ Sailing Home...
In Grouw lag die Sailing Home, als wir von einem ersten Landgang wieder zur Leonie zurück kamen, genau
hinter uns! Erste Kontaktaufnahmen zur Crew der Sailing Home schlugen fehl. Der Skipper vor uns, von der
Liberty Bell, war so freundlich und machte von uns auf dem Achterdeck einige Fotos mit meiner Kamera. Ich
hatte vergessen, die Fernbedienung meiner Kamera mitzunehmen. Und für den Countdownauslöser war der
Weg zu weit. Man hätte mich flotten Fußes Richtung Leonie erleben können. Das wollte ich aber nicht! Man
kam ins Gespräch. Stephan hieß der Skipper. Er machte noch ein wunderschönes Bild von mir und meiner
Zahnlücke…Die ist ein Andenken von einem leckeren Pflaumenkuchen. Die Lücke wurde von meiner Zahnärztin
vor dem Törn "verarztet". Nach dem Törn hatte ich einen Termin beim Zahntechniker. Vorher klappte das leider
nicht mehr. Das Provisorium hielt aber nur von Freitag bis Samstag. So kam es, dass ich als "zahnloser"
Skipper durch Friesland schippern musste und zum Gespött der Leute wurde. Wer den Schaden hat,...
Skipper-Titus noch bzw. schon wieder mit Zahnlücke... :-(
Tagesetappe heute: 32 km / 4:15 h Fahrzeit
Wetter: 14-15 Grad Celsius, bewölkt, abends sonnig, 2-3 Bft.
Am Mittwochmorgen, dem 01.04.2009, glaubte ich zunächst an einen Aprilscherz. Doch ein Blick aus dem
Heckfenster der Achterkoje bestätigte mein erstes „Auge“. N E B E L ! Um mir ein besseres Bild vom Nebel zu
machen, lief ich zum Teahuis. Von hier ging ich auf die neuen Anleger vor Grouw. Ich konnte die Bojen des
Fahrwassers des PMK und des Pikmeeres nicht erkennen. Ein vorbeifahrendes Binnenschiff konnte ich nur
hören, aber nicht sehen. An ein Ablegen war also vorerst nicht zu denken.
Grouw, die neuen Anleger mit "Blick" auf das Pikmeer und PMK...
Ich ging in den Ort und besorgte frische Brötchen. Als ich bei der Leonie ankam, wurde ich schon erwartet.
Eines der Crewmitglieder der Sailing Home hatte mich erkannt. Er hatte die Törnberichte auf meiner HP
gelesen. Darunter auch meinen Bericht vom Mai 2008. Wir hatten damals Probleme mit einer Abwasserpumpe.
Das gleiche Problem hatte die Crew nun auch. Wir tauschten kurz Infos aus. Dabei stellte sich heraus, dass
man sich im letzten Jahr auch schon einmal über den Weg gelaufen war. Wie gesagt, die Welt ist klein. Der
nette Skipper Stephan gesellte sich auch dazu, es entstand ein Informationsaustausch bezüglich des Wetters.
Ich bat Stephan und seine nette Familie auf unser Schiff. Bei einer Tasse Kaffee und Kakao für die Kinder
klönten wir erst einmal. Genau dieses Kennenlernen liebe ich! Das macht für mich auch den Reiz des
„Bötchenfahrens“ aus. Da wir ja bereits mehrfach festgestellt haben, dass die Welt klein ist, gehe ich mal davon
aus, dass sich unsere Wege sicherlich irgendwann einmal wieder kreuzen werden. Wir würden uns freuen.
Grouw 2h später. Der Nebel hat sich verzogen!
Skipper Stephan Rickert steht "stramm"... :-)
Nachdem sich der Nebel bis 11:25 Uhr aufgelöst hatte, fuhren wir mit der Leonie über den PMK nach Lenmer.
Als wir um 15:45 Uhr dort ankamen, konnten wir uns in Lemmer einen Liegeplatz im Ort aussuchen. Es lagen 5
(!) Schiffe im Ort.
Ein nahezu jungfäuliches Lemmer. Seltener Anblick. 5 Schiffe plus Leonie.
Da ich ja schon einmal mit der Sailing Home in Lemmer lag und dort schlechte Erfahrungen bezüglich
Nachtruhe gemacht hatte, war ich gespannt, was dieses Mal passierte. Wir hatten das herrlichste Wetter und
sonnten uns auf dem Achterdeck. Da wir Hunger verspürten, fiel die Entscheidung auf einen „Italienischen
Abend“, sprich Pasta oder Pizza. Unser Glück war, dass wir nahezu direkt vor einer Pizzeria lagen. Man brachte
uns die fertigen Pizzen und Nudeln direkt zum Schiff! Geil. Die Portionen waren groß und alle wurden
„stoppensatt“. Die Nacht verlief ruhig, so daß ich wiederkommen werde... ;-)
Tagesetappe: 40 km / 4:20 h Fahrzeit
Temperaturen 18-20 Grad, sonnig, morgens nebelig, 2-3 Bft:
Der Nebel von Grouw hatte unsere Pläne durchkreuzt. Eigentlich wollten wir nicht in Lemmer Sation machen,
sondern nur passieren und über das Ijsselmeer bis nach Stavoren. Das klappte nun nicht mehr. Wir
befürchteten, wenn wir uns für eine Fahrt nach Stavoren entscheiden, könnte Nebel am darauffolgenden Tag es
uns nicht ermöglichen, mit der Leonie rechtzeitig in Sneek zu sein. Wir wussten ja, dass die nachfolgende Crew
bereits am Freitag auf das Schiff wollte. Wir wollten nicht riskieren, dass wir irgendwo in Friesland wegen
Nebels fest saßen. Die Hafenmeisterin von Lemmer bestätigte meine Befürchtungen: Für den nächsten Tag war
wieder Nebel angekündigt. Also lieber wieder Richtung Sneek fahren.
Wir machten uns am Donnerstag, dem 02.04.2009, um 10:25 Uhr auf den Weg Richtung Sneek. Wir fuhren kurz
nach der Ausfahrt aus Lemmer wieder auf den PMK, um nach 100 m in den kleinen Kanals links abzubiegen.
Auf diesem Kanal kommt man direkt nach Sloten.
Blick von einer Brücke in Sloten auf die Gracht
In Sloten kamen wir um 11:50 Uhr an. Wir legten einen Zwischenstopp ein. Ich schaute mir mal den Yachthafen
von Sloten an. Hier gibt es einige Änderungen. Es werden dort zur Zeit einige Häuschen neben dem Yachthafen
errichtet. Es sieht so aus, als wenn das Wochenendhäuschen würden. Die Sanitäranlagen, die früher direkt am
Kanal lagen, sind komplett umgezogen. Diese hat man nun um ca. 50 m ins Innere des Yachthafens verlegt.
Tja´, Christa: "Das passiert, wenn man dem Skipper-Titus widerspricht!" :-))
Nach einer knappen ¾-Stunde ging es weiter nach Woudsend. Auf dem Weg dorthin passierte etwas sehr
Interessantes:
Wie viele meiner neuen Crewmitglieder, die zum ersten Mal ein Schiff steuern, hatte auch mein Vater eine
erstaunliche "Affinität" zu den roten Bojen. Sie markierten allerdings unsere linke Fahrwasserseite! :-) Statt sich
an den grünen Bojen auf unserer Steuerbordseite zu orientieren, driftete er immer wieder nach links ab. Auch
ein mehrmaliges "Ermahnen" brachte kaum Besserung. Wir waren auf dem Sloter Meer, außer einem kleinerem
Boot ca. 500 m vor uns, komplett allein unterwegs, so dass es eigentlich nicht so schlimm gewesen wäre. Das
kleinere Boot voraus drehte plötzlich und als ich durch das Fernglas schaute, ahnte ich Schlimmes. Es war die
Wasserschutzpolizei mit einem kleinen Streifenboot. Ihm schien unser Schlingerkurs aufgefallen zu sein. Was
dann kam, fand ich bemerkenswert: Es hielt Kollisionskurs auf uns zu!
Selbst, als wir bereits mehr als deutlich unseren Kurs nach Steuerbord geändert hatten und mittlerweile in dem
Bereich vom Fahrwasser waren, wo ich meinen Vater immer gebeten hatte, hin zu steuern, hielt die
"Nussschale" von Streifenboot weiter auf uns zu. Damit hat er uns ziemlich deutlich gezeigt, wo wir eigentlich
hingehören...
Ich versuchte, die etwas brenzlige Situation mit einem lustigen Spruch zu beenden. Ich fragte meinen Vater, ob
er die Lektion des Wasserpolizisten begriffen hätte? Sie wäre ja wohl mehr als deutlich gewesen. :-)
Mal ernsthaft: Mir ist durchaus bewusst, dass wir nicht gerade den optimalsten Kurs fuhren, aber ein wenig
wichtig genommen hatte sich der "nette" Beamte aber auch. Mensch! Wir waren allein auf dem Gewässer!
Wenn er nicht gewendet hätte, wären wir uns nie ins Gehege gekommen.
Ein Wichtigtuer?
Sollen es andere entscheiden. Mir drängt sich der Verdacht schon ein wenig auf. Ich frage mich, was wohl
passiert wäre, wenn das mit einer "Kegelclubcrew" passiert wäre, die zum ersten Mal auf einem Schiff dieser
Größe unterwegs ist und keinerlei Erfahrung mit einem Schiff gehabt hätte. Egal, wir setzten unseren Kus nach
Woudsend auf der rechten Seite des Fahrwassers fort.
In Woudsend legten wir um 13:15 Uhr einen erneuten Zwischenstopp ein und füllten unsere Mägen an der
Snackbar hinter der Brücke. Um 13:50 Uhr ging es weiter.
Sloten, der Nabel der Welt...
Wir fuhren über das Heeger Meer und machten eine Stippvisite im Passantenhafen Heegerwal. Dort gab es
zwar teure Liegegebühr (14,50 Euro), aber kein Strom! Das ist nicht fair. Die Liegegebühr beinhalten bereits
Stromanschluss. Wenn dieser nicht vorhanden ist, sollte der Hafenmeister, meiner Meinung nach, weniger
kassieren. So bleibt ein fader Nachgeschmack. Es geht nicht um die 2 Euro für Strom, sondern um das Gefühl,
abgezockt zu werden. Wenn Hafenneubau, dann bitte ehrliche Gebühren. Danke!
Unsere Fahrt ging weiter nach Ijlst. Auf dem Kanal nach Ijlst fuhr „Olli“ das erste Brückenmanöver durch eine
„Bezahlbrücke“. Das klappte prima. In Ijlst angekommen, klappte die Brückendurchfahrt wieder einmal auf
Anhieb. An der Sägemühle "De Rat" besichtigte ich durch mehrfaches Umrunden der Schiffe, den Vercharterer
„Skipper Club Ijlst“. Die Schiffe machten einen guten Eindruck. Ein Prospekt hatte ich mir bereits zuschicken
lassen. Ein weiteres „sackte“ ich bei einem Besuch am Montag mit dem Auto ein. Wir fuhren weiter nach Sneek.
Eigentlich war geplant, dass wir uns vor das Stadttor legen und dort die Nacht verbringen. Doch ich sah lauter
Junkies. Darauf hatte ich keinen Bock. Also beschloss ich, durch Sneek hindurch zu fahren, um dann hinter
Sneek festzumachen. Da sich hier aber einige Skipper so richtig breit gemacht hatten, gab es keine freie
Anlegestelle mehr. Nur noch welche direkt an der Hauptverkehrsstraße. Das wollte ich auch nicht. So
entschlossen wir uns, die Leonie voll zu tanken und nach Hause zu fahren. Der Freitag wäre eh fast tot
gewesen. Christa hatte auch für mittags einen Arzttermin in Deutschland. So beendeten wir die Tour etwas
„abrupt“.
Nur zur Klarstellung:
Es gab keinen Streit an Bord, sondern lediglich die sachliche Überlegung, ob es noch Sinn macht, für eine
Nacht an Bord der Leonie im Heimathafen zu bleiben, oder gemächlich nach Hause zu fahren. Wir entschieden
uns für Letzteres. Alles in allem war es eine sehr harmonische Tour. Mein Vater fuhr mit Christa schon einmal
vor. Gabi und ich machten das Schiff noch klar und warteten auf Andre Nüssing, um unsere Kaution wieder in
Empfang zu nehmen. Wir hatten die Leonie Kratzer- und Beulenfrei zurückgegeben. Beim Abschied meines
Vaters sagte dieser mir, dass ich Nüssings einen schönen Gruß ausrichten solle und dass man sich bestimmt
noch einmal wieder sehen würde. Ich war beruhigt. Sagte mir mein Vater doch so zwischen den Zeilen, dass es
ihm gefallen hat. Puh! Glück gehabt, alles richtig gemacht! :-)
Siehste, Olli, "Bötchen fahren" macht Spaß!
Tagesetappe: 35 km / 5:02 h Fahrzeit
Wetter: sonnig, 18 Grad Celsius, 4 Bft.
Dieselverbrauch: ~ 4,5 l/h (62,5l getankt geteilt durch 13,9 h Fahrzeit)
Durchschnittsgeschwindigkeit: 7,84 km/h (109 km geteilt durch 13,9 h Fahrzeit)
Wenn die Heizungen nicht die ganzen Tage 24h gelaufen wären, hätten wir sicherlich noch weniger Diesel
verbraucht. Aber die Werte lassen sich auch so schon sehen.
„Jungs“ von der Sailing Home: Wie sehen Eure Werte denn aus? Interessiert mich wirklich!
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